Mal einen Gang runter schalten {50 Tipps für relaxte Weihnachten}

Ihr Lieben,

ist es nicht jedes Jahr wieder das Selbe? Die Vorweihnachtszeit bringt trotz ihrer mitgebrachten Gemütlich- und Besinnlichkeit leider auch viel Stress mit sich. Aber warum? Warum lassen wir uns von dieser so wunderschönen 5. Jahreszeit {ihr wisst ja: „Weihnachten ist meine Lieblingsjahreszeit!“} so stressen? Weil wir keinen Weihnachtsmarktbesuch verpassen wollen? Weil wir auch noch die letzten 10 geliebten Plätzchenrezepte der Nachbarin nachbacken wollen, obwohl wir schon 3 gefüllte Blechdosen mit unseren selbstgebackenen Lieblingsplätzchen in der Küche stehen haben? Weil wir uns zum Weihnachtsshopping in die viel zu überfüllte Einkaufsstraße stürzen, anstatt die Gunst des Onlineshoppings zu nutzen? Weil wir auch noch die 5. Weihnachtsfeier des Sportvereins selbst organisieren wollen, anstatt es dieses Jahr mal von jemand anderem erledigen zu lassen?

Ehrlich gesagt: nach jedem Weihnachtsfest nimmt man sich doch vor, die nächste Vorweihnachtszeit mal ganz entspannt anzugehen… Also warum fangen wir nicht noch dieses Jahr damit an? Es ist noch nicht zu spät ;-)

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Diese 50 Relaxing Tipps für Weihnachten habe ich auf Sandy`s zuckersüßem Blog confiture de vivre entdeckt. Da ist bestimmt noch was für euch dabei ;-)

 

Ich verziehe mich jetzt mit einer heißen Schokolade und einem guten Buch auf die Couch. Ganz stressfrei :-)

 

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Es weihnachtet sehr!

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich kann ich es gar nicht erwarten, dass die Weihnachtszeit beginnt, aber dieses Jahr hänge ich irgendwie ein bisschen hinterher. Zum ersten Advent hatte ich noch nicht einmal den Adventskranz fertig und auch geschmückt war so gut wie gar nichts :-( Aber das habe ich vergangene Woche alles nachgeholt {überraschend dezent, aber schön!} und meinen „Pegel“ erreicht.

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Adventszeit bedeutet natürlich auch Plätzchenzeit! Und da morgen schon der zweite Advent ist habe ich heute gleich zwei tolle Rezepte für euch!

Ein „altbewährtes“ Rezept, auf das ich in keinem Jahr verzichten kann: Vanillekipferln! Und da ich das Rezept bereits letztes Jahr gepostet habe, verlinke ich es ganz fix für euch!

Bitte HIER entlang!

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Heute habe ich ein neues Rezept für Haferkekse ausprobiert. Die hat früher meine Oma immer gebacken und schon der Geruch, der beim Backen dieser Plätzchen aus dem Ofen strömte, hat mich gleich wieder in meine Kindheit versetzt {Hach, ich liebe solch Kindheitserinnerungen…}

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Für ca. 35 Haferkekse benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 125 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Ei Gr. M
  • 75 g gehackte Mandeln
  • 125 g Haferflocken
  • 60 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • evtl. etwas Puderzucker

1. Zuerst zimmerwarme Butter, Zucker und Ei schaumig rühren. Gehackte Mandeln, Haferflocken, Mehl und Backpulver vermischen, zur schaumigen Butter dazu geben und gut verkneten.

2. Mit den Händen aus dem Teig kleine Häufchen formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und etwas platt drücken. Lasst etwas Abstand zwischen den Häufchen, sie zerlaufen etwas beim Backen.

3. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C (Umluft 160° C) ca. 10 bis 15 Minuten (je nach Backofen) backen. Die Ränder der Kekse werden schnell dunkel, habt also zum Ende der Backzeit ein Auge drauf! Nach Belieben mit etwas Puderzucker bestreuen.

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Habt einen gemütlichen 2. Advent und lasst es euch gut gehen!

 

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Wie aus Blaubeer-Muffins kleine Apfel-Marzipan-Küchlein wurden

Tja ihr Lieben, manchmal ist Improvisationstalent gefragt, aber dazu später mehr ;-)

Als ich kürzlich diesen tollen Artikel auf Dani`s Blog las, war es um mich geschehen und ich wusste nicht, was mich nun mehr fesselt: die goldigen DIY-Baby-Bodys oder die unheimlich köstlich aussehenden Blaubeer-Muffins… Hmm, wenn mich nicht alles täuscht, habe ich für die Blaubeer-Muffins alles im Haus, also ran an den Teig!

Schnell sind alle Zutaten zusammen gemischt. Es fehlten nur noch die Blaubeeren. Und das ist mein Stichwort: leider bin ich beim Backen manchmal etwas voreilig und fange schon mal an alles zusammen zu rühren, ohne richtig zu kontrollieren, ob ich auch WIRKLICH alle Zutaten im Haus habe. So bin ich auch diesmal auf mein kleines Sieb-Gedächtnis herein gefallen {liegt an den Hormonen! Ehrlich!}. Ich hatte gar keine Blaubeeren mehr im Haus! Und nun? Ofen ist schon vorgeheizt, Teig zusammen gerührt! Mist! Also ran ans Improvisieren! Schnell habe ich einen tollen Blaubeer-Ersatz gefunden: wie wäre es mit einer Kombi aus Apfel und Marzipan? Klingt gut! Ist natürlich nicht das Gleiche, wenn man sich eigentlich schon auf so leckere, saftige Blaubeer-Muffins gefreut hat. Aber es nützt ja nichts. Blaubeerchen gibts dann halt beim nächsten Mal!

So wurden aus Dani`s Rezept und meinem Vorratsschrank kleine Apfel-Marzipan-Küchlein. Und ich sag euch was: die waren mindestens genauso lecker ;-)

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Für 8 Küchlein benötigt ihr folgende Zutaten (ihr könnt auch normale Muffinförmchen verwenden, nehmt dann einfach ein paar mehr):

  • 180 g Mehl
  • 1/2 EL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 110 g Butter
  • 175 g Zucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 2 Eier
  • 150 ml Milch
  • 1 kleinen Apfel
  • 6 Marzipankugeln

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Mehl, Backpulver und Salz vermischen und beiseite stellen. Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig rühren. Mark einer Vanilleschote und Eier unterrühren. Im Wechsel die Mehlmischung und Milch ebenfalls unterrühren. Den Apfel schälen, entkernen, vierteln und in kleine Stücke schneiden. Die Marzipankugeln ebenfalls in kleine Stücke schneiden und beides vorsichtig unter den Teig heben. Die Förmchen gut 3/4 voll füllen und ab in den vorgeheizten Backofen damit! Bei 175 °C Ober-/Unterhitze für 30-35 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

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Manchmal kann aus einer Improvisation eine kleine Köstlichkeit werden :-)

Habt noch eine tolle Woche!

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Lieblings {Erdnussbutter} Cookies

Erdnussbutter…

Das ist zur Zeit meine allergrößte Schwäche! [Diese fiesen Hormone ;-)]

Sie schmeckt ganz wunderbar auf frischem, warmen Toast. Aber eben so gut in diesen frischgebackenen Cookies! Ratz fatz sind die Zutaten zusammen gemischt, zu Cookies geformt und im Ofen gebacken! Und wie das duftet! Herrlich!

Und als größter Erdnussbutter-Fan, hab ich natürlich die Zutaten immer griffbereit! Ob man Erdnussbutter wohl auch im Abo bekommen kann? Ich wäre ein treuer Kunde ;-)

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Für ca. 20 Cookies benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 100 g gesalzene und geröstete Erdnüsse
  • 100 g weiche Erdnussbutter (ohne Stückchen)
  • 125 g weiche Butter
  • 140 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Zuerst werden Erdnussbutter, Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig geschlagen. Dann kommt das Ei hinzu und wird untergerührt. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren.  Erdnüsse grob hacken und unterheben. Ich habe die Hälfte der Erdnüsse ganz gelassen und vorm Backen auf die Cookies gegeben! Aber das könnt ihr handhaben wie ihr möchtet!

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und mit Hilfe von zwei Löffeln den Teig auf den Backblechen verteilen und etwas platt drücken, so dass eine schöne Cookie-Form entsteht. Der Teig geht beim Backen etwas auseinander, also schön Abstand zwischen den Teig-Häufchen lassen!

Die Backbleche kommen nun nacheinander für ca. 10 Minuten bei 175 °C in den vorgeheizten Ofen.

Ich muss es noch einmal sagen: DIESER DUFT!!!! Himmlisch!

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Rezept-Quelle: Lecker Bakery 3 / 2012

„Fräulein Sorgenfrei“ feiert übrigens ihren 1. Blogger-Geburtstag! Ich hab mein Party-Hütchen schon aufm Kopf, nen Keks in der Hand und singe ne Runde Happy Birthday to me :-) {hoffentlich hört und sieht mich niemand!}

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Unser 1. Hochzeitstag und ein ganz kleines Geheimnis

Ist es zu glauben?

Heute haben Herr B. und ich unseren 1. Hochzeitstag!

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Unser erstes Jahr als „Mann und Frau“ ist so schnell verflogen, wie der Tag unserer Hochzeit selbst. Noch immer wird mir ganz wohlig warm ums Herz, wenn ich an diesen ganz besonderen Tag denke. Dieses ganz spezielle Kribbeln im Bauch auf dem Weg zur Kirche, die funkelnden Augen meines Mannes, die vielen Tränen der Freude, die liebsten Menschen, die diesen Tag zu diesem ganz besonderen Tag haben werden lassen {ihr merkt, ein Jahr danach bin ich noch immer ganz überwältigt}.

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Nicht zu vergessen: mein wunderschönes Brautkleid! Wusstet ihr, dass es Glück bringen soll, das Kleid ein Jahr lang nach der Hochzeit am Schlafzimmerschrank hängen zu lassen? Meins hängt tatsächlich noch immer am Schrank, es war noch nicht einmal in der Reinigung ;-) Jeden Tag aufs neue zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht und erinnert mich daran, wie wunderschön dieser Tag war. Ich mag auch gar nicht daran denken, es irgendwann wieder in den Kleidersack zu stecken und es wohl möglich im Schrank zu verstauen. Das wäre viel zu schade!

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Anscheinend hat mir dieser Brauch Glück gebracht. Es hat sich nämlich jemand ganz heimlich in unser Leben geschlichen. Noch haben wir ihn nicht persönlich kennen lernen dürfen, das erste Treffen hat auch noch ein bisschen Zeit, aber er klopft immerhin schon leise an :-)

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Ich werde jetzt unseren ersten Hochzeitstag genießen :-)

Habt ein tolles Wochenende!

 

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P.S.: Das liebe Lieschen von Lieschen heiratet hat vor kurzem anlässlich ihrer eigenen Hochzeit einen kleinen Artikel über meine Hochzeit veröffentlicht! Habt ihr ihn schon entdeckt? Hier könnt ihr ihn noch einmal nachlesen!