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Es duftet nach Zitrone und Kindergeburtstag

Ihr Lieben,

der Backofen beschwert sich schon, dass er in letzter Zeit so selten im Einsatz ist {zumindest wenn es um Kuchen geht}. Und was ist schon ein Leben ohne Kuchen! Ich bin ja schon immer ein Fan von schnellen Kreationen gewesen und liebe Rezepte, die sich super in Theos Mittagschlaf-Zeit zubereiten lassen ;-)

Ich habe diesmal ein Rezept meines Uropas (und ich dachte immer, die Liebe zum Backen habe ich von meiner Oma) wieder entdeckt:

Zitronenkuchen! Von meinem Uropa übrigens Engelskuchen genannt, süß oder?

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Der Kuchen ist herrlich saftig, hat eine leckere säuerliche Glasur und somit spitze für den Sommer geeignet. Nebenbei verströmt er einen Duft von Kindergeburtstag. Kann es einen schöneren Duft als ‚Kindheitserinnerungen‘ geben?!

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Für ein Blech benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 6 Eier
  • 1 P. Vanillezucker
  • 375 g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • Saft von 3 Zitronen + Zitronenschalenabrieb von einer Zitrone
  • 250 g Puderzucker

Butter, Zucke rund Vanillezucker mit dem Handrührer schaumig schlagen und nacheinander die Eier unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und in die Butter-Zucker-Ei-Masse sieben. Saft von einer Zitrone plus Zitronenschalenabrieb von einer Zitrone dazu geben und alles zu einem homogenen Teig verrühren.

Backofen auf 160° C Umluft (175° Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen für ca 20 Minuten backen. Bei mir reichen schon 15 Minuten, macht am Besten ne Stäbchenprobe!

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Während der Kuchen ein wenig abkühlt könnt ihr die Glasur vorbereiten (die ja eigentlich das Beste am ganzen Kuchen ist :-D): hierfür 250 g Puderzucker und Saft von 2 Zitronen vermengen, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind! Die Glasur kann nun auf dem lauwarmen Kuchen verteilt werden.

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Den Kuchen nun noch ein wenig abkühlen lassen. Wer allerdings genau so ungeduldig ist wie ich, kann ihn auch gleich anschneiden ;-)

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Für die Großen wird dazu noch schnell ein Milchkaffee gezaubert, für die Kleinen gibt es Limo (Theo bekommt natürlich sein Fläschchen ;-)) und dann ab in den Garten!

Lasst es euch schmecken!

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Es weihnachtet sehr!

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich kann ich es gar nicht erwarten, dass die Weihnachtszeit beginnt, aber dieses Jahr hänge ich irgendwie ein bisschen hinterher. Zum ersten Advent hatte ich noch nicht einmal den Adventskranz fertig und auch geschmückt war so gut wie gar nichts :-( Aber das habe ich vergangene Woche alles nachgeholt {überraschend dezent, aber schön!} und meinen „Pegel“ erreicht.

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Adventszeit bedeutet natürlich auch Plätzchenzeit! Und da morgen schon der zweite Advent ist habe ich heute gleich zwei tolle Rezepte für euch!

Ein „altbewährtes“ Rezept, auf das ich in keinem Jahr verzichten kann: Vanillekipferln! Und da ich das Rezept bereits letztes Jahr gepostet habe, verlinke ich es ganz fix für euch!

Bitte HIER entlang!

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Heute habe ich ein neues Rezept für Haferkekse ausprobiert. Die hat früher meine Oma immer gebacken und schon der Geruch, der beim Backen dieser Plätzchen aus dem Ofen strömte, hat mich gleich wieder in meine Kindheit versetzt {Hach, ich liebe solch Kindheitserinnerungen…}

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Für ca. 35 Haferkekse benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 125 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Ei Gr. M
  • 75 g gehackte Mandeln
  • 125 g Haferflocken
  • 60 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • evtl. etwas Puderzucker

1. Zuerst zimmerwarme Butter, Zucker und Ei schaumig rühren. Gehackte Mandeln, Haferflocken, Mehl und Backpulver vermischen, zur schaumigen Butter dazu geben und gut verkneten.

2. Mit den Händen aus dem Teig kleine Häufchen formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und etwas platt drücken. Lasst etwas Abstand zwischen den Häufchen, sie zerlaufen etwas beim Backen.

3. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C (Umluft 160° C) ca. 10 bis 15 Minuten (je nach Backofen) backen. Die Ränder der Kekse werden schnell dunkel, habt also zum Ende der Backzeit ein Auge drauf! Nach Belieben mit etwas Puderzucker bestreuen.

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Habt einen gemütlichen 2. Advent und lasst es euch gut gehen!

 

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Oma’s Schoko-Vanille-Gugl

Überschrift Hallo ihr Lieben!

Wochenende ist Kuchenzeit!

Ich hab heute mal ein ganz tolles Rezept für einen ganz simplen aber sooo leckeren Kuchen für euch, nach einem Rezept meiner Oma! Zu jedem Geburtstag hat Oma uns diesen leckeren Kuchen gebacken. Er schmeckt mit heute noch genauso gut wie damals, aber ich habs auch nicht anders erwartet ;-)

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Für eine Gugl- oder Kranzform benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1 P. Backpulver
  • 500 g Mehl
  • 1 P. Schokoplättchen (ca. 200 g)

Butter und Zucker schaumig rühren und dann nach und nach die Eier und dann den Vanillezucker dazu geben und verrühren. Mehl und Backpulver mischen und unter ständigem Rühren Löffelweise dazu geben. Zum Schluss gebt ihr noch die Schokoplättchen dazu und rührt sie ebenfalls vorsichtig unter den Teig. Kuchenform mit ein wenig Butter einfetten und mit Paniermehl oder Mehl ausstäuben.  Den Teig nun vorsichtig in die Form geben und für ca 60 Minuten {Achtung! Stäbchenprobe!} bei 175 °C im vorgeheizten Ofen backen.

Den Kuchen etwas abkühlen lassen und aus der Form lösen. Ich konnte es nicht mehr abwarten, das ganze Haus roch so verführerisch nach diesem leckeren Kuchen, das erste Stück hab ich noch warm verputzt ;-)

Kuchen

KuchenTeller

Nach Belieben könnt ihr den Kuchen mit ein wenig Puderzucker bestäuben und Sahne dazu reichen. Aber „pur“ schmeckt er fast am Besten!

Habt ihr auch ein tolles Kinder-Kuchen-Rezept eurer Oma? Her damit :-)

Habt ein ganz tolles Frühlingswochenende!

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